„Die Bewegungsfreiheit eines Menschen darf nicht davon abhängig sein, an welchem Ort er zufällig geboren wurde. Gegen diskriminierende Visaverfahren!“
Bewegende Geschichte eines binationalen Paares, das nach drei abgelehnten Visa und mehreren Jahren Trennung endlich die Chance bekommt, in Deutschland zusammenzuleben. Ein Visum kann Türen öffnen oder sie verschlossen halten: Der Film deckt mithilfe von Expert:innen und Betroffenen aus verschiedenen Ländern die systematischen Ungerechtigkeiten und die menschliche Tragik auf, die deutsche Visavergabe mit sich bringen kann. Es wird deutlich, wie diese Praxis nicht nur persönliche Schicksale, sondern auch globale Machtverhältnisse widerspiegelt.
Die Diskussion nach dem Film mit Moritz Steegmaier, Regisseur des Films und Anna Hesse-Hujber, VisaWie e.V. wird von Serge Palasie, Fachpromotor Entwicklungspolitische Bildungsarbeit Fokus Afrika, moderiert.
Wir bitten um Anmeldung: Die Macht des Visums – Dienstag 21.04.26, 18:00 | Bischöfliche Akademie
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