Der in diesem Jahr erschienene Film hat den Amnesty -Filmpreis und den Panorama-Publikumspreis bei der Berlinale 2025 gewonnen.
Im November 1992 zerstörten rassistische Brandanschläge in Mölln, Schleswig-Holstein, das Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der 7-jährige Junge überlebte das Feuer, verlor jedoch tragischerweise seine Schwester, seinen Cousin und seine Großmutter.
Die Stadt erhielt daraufhin Hunderte von Solidaritätsbriefen. 2020 wurden diese Briefe im Stadtarchiv von Mölln entdeckt. Sie wurden nie an die Adressaten, die betroffenen Familien, weitergeleitet. Der Film begleitet İbrahim und zeigt das Trauma, das ihr Leben bis heute prägt. Durch seinen Kampf gegen Rassismus hat İbrahim einen Weg gefunden, seinen Schmerz zu verarbeiten. Sein Bruder Namık hingegen kämpft noch immer mit der Vergangenheit.
Nach dem Film gibt es ein Gespräch mit der Regisseurin Martina Priessner.
Im November 1992 zerstörten rassistische Brandanschläge in Mölln, Schleswig-Holstein, das Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der 7-jährige Junge überlebte das Feuer, verlor jedoch tragischerweise seine Schwester, seinen Cousin und seine Großmutter.
Die Stadt erhielt daraufhin Hunderte von Solidaritätsbriefen. 2020 wurden diese Briefe im Stadtarchiv von Mölln entdeckt. Sie wurden nie an die Adressaten, die betroffenen Familien, weitergeleitet. Der Film begleitet İbrahim und zeigt das Trauma, das ihr Leben bis heute prägt. Durch seinen Kampf gegen Rassismus hat İbrahim einen Weg gefunden, seinen Schmerz zu verarbeiten. Sein Bruder Namık hingegen kämpft noch immer mit der Vergangenheit.
Nach dem Film gibt es ein Gespräch mit der Regisseurin Martina Priessner.
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